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Das Mehrgenerationenhaus Wassertor wird bald auch Stadtteilzentrum!

17.06.24

Anlässlich des 16. Jubiläums unseres Vereins (mehr dazu hier) haben wir uns sehr gefreut, im neu renovierten Café des Mehrgenerationenhauses Wassertor Besuch von der Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung Cansel Kiziltepe und Ralf Hirsch von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen & Wohnen zu empfangen. Auch dabei waren der stellvertretende Bezirksbürgermeister Oliver Nöll, Anne Jeglinski von dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, Gökçen Demirağlı von dem Verband für sozio-kulturelle Arbeit (VskA) und Wahlkreisabgeordnete Sevim Aydin und Turgut Altug, die gemeinsam mit uns das Engagement des Vereins gefeiert und nostalgisch auf die letzten 16 Jahre Nachbarschaftsarbeit im Wassertorkiez zurückgeblickt haben.

Die partizipative und integrative Stadtteilarbeit sowie das Schaffen von nachbarschaftlichen Räumen und Austausch im Kiez ist Kernziel unseres Vereins. Wir freuen uns sehr, dass das Mehrgenerationenhaus Wassertor zum 16. Vereins-Geburtstag als Stadtteilzentrum anerkannt und somit offiziell in die Anschubfinanzierung des Infrastrukturförderprogramms Stadtteilzentren aufgenommen wurde (in dieser Pressemitteilung kündigt das Senat das Investment in weitere Stadtteilzentren in ganz Berlin an).

In einer bewegenden Rede würdigt die Senatorin das Engagement des Vereins – nicht nur das Engagement der Mitarbeiter:innen, sondern auch der vielen Ehrenamtlichen und Nachbar:innen, die sich über die Jahren in den beiden Einrichtungen, dem Mehrgenerationenhaus Wassertor und der Bona Peiser – Soziokulturelle Projekträume, mitgewirkt haben und somit auch den Kiez mitgestalten und ein wichtiges Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität setzen.

Was heißt das für die Zukunft des MGHs?

Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung. Durch die Perspektive einer sicheren finanziellen Säule für das Haus können unsere Besucher:innen langfristig von bedarfsgerechten Angeboten profitieren, wie z.B. der Sozialberatung, Begegnungsformaten in unserem Nachbarschaftscafé und der Schaffung von Räumen für kleineren gemeinnützigen Organisationen in unserer ersten Etage.

Mit Freude blicken wir auf die kommenden Jahre und sind motiviert, auch in Zukunft ein Ort zu sein, an dem das nachbarschaftliche Miteinander gestärkt und solidarische und demokratische Werte gelebt werden.

Fotocredit: Julian Krischan, Kiezredakteur

Ein Beitrag von Zahra Peasey